ErfolQ², die Engagemententwicklung im Pastoralen Raum Saarlouis, das SoliNetz des Caritasverbandes Saar-Hochwald sowie der Verein KommKultur laden von Samstag, 16. Mai, bis Freitag, 29. Mai 2026, zur Kunstausstellung "Das Licht verbindet uns - Die Würde des Menschen ist unantastbar" ins Haus Europa, Rodener Straße 56, 66740 Saarlouis, ein.
Die Ausstellung möchte ein Zeichen für die Würde jedes Menschen setzen. Das Licht steht dabei als Symbol für Hoffnung, Orientierung und Zusammenhalt. Unterschiedliche Kunstwerke machen sichtbar, was Menschen miteinander verbindet, bauen Brücken und schaffen Raum für Begegnung und Austausch.
"Licht verbindet uns, wenn wir einander zuhören, verstehen und respektieren", erklärt Kristina Gersikorn vom Projekt SoliNetz des Caritasverbandes Saar-Hochwald.
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 16. Mai, um 17.30 Uhr mit einer Vernissage. Die regulären Besuchszeiten sind dienstags bis donnerstags von 13 bis 16.30 Uhr. Am Samstag, 23. Mai, dem Ehrentag 2026, findet von 10 bis 14 Uhr ein Kunstworkshop zum Thema "Die Würde des Menschen ist unantastbar" statt. Im Anschluss besteht bis 15 Uhr die Möglichkeit zur Begegnung und zum Austausch. Da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: telefonisch unter +49 6831 125845 oder per E-Mail an kommkultur@gmx.de.
Den Abschluss bildet am Freitag, 29. Mai, um 16 Uhr eine große Finissage mit Rahmenprogramm, Musik, Mitmachkunst und den Werken der Ausstellung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
ErFolQ² Saarlouis begleitet arbeitslose und langzeitarbeitslose Menschen sowie kleine und mittlere Unternehmen in den Saarlouiser Stadtteilen Fraulautern und Roden. Ziel ist es, Perspektiven für eine stabile Existenz durch Beschäftigung und unternehmerische Tätigkeit zu schaffen.
Projektträgerin ist die Kreisstadt Saarlouis. Sie arbeitet dabei mit der Diakonie Saar zusammen, die für die operative Umsetzung des Projekts verantwortlich ist.
Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des ESF-Bundesprogramms "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (BIWAQ) durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie den Europäischen Sozialfonds Plus.